30.07.2019

Camping oder Glamping – für welche Camping-Trends schlägt dein Herz?

Das klassische Campen im Zelt oder im Campervan ist dir nicht spannend genug? Die aktuellen Camping-Trends bieten noch mehr: Von luxuriösem Glamping über das abenteuerliche Zelten in Dark-Sky Parks bis hin zum praktischen Wohnmobil-Sharing – für jeden Geschmack und Geldbeutel gibt es das passende Outdoor-Vergnügen. 5 Camping-Trends zum Entdecken!

Trend 1: Glamping – Naturerlebnis und luxuriöses Wohnen

Glamping ist bereits seit einigen Jahren voll im Trend und ist auch in dieser Camping Saison nicht wegzudenken. Der Begriff setzt sich aus den englischen Wörtern „Glamorous“ und „Camping“ zusammen. Doch wie kann man sich diese Form des Campings vorstellen? Beim Glamping brauchst du weder ein eigenes Wohnmobil noch ein Zelt, denn du findest deine Unterkunft direkt auf dem Campingplatz. Und zwar in verschiedensten und ausgefallensten Ausführungen: Tipis, geräumige Lodges, edle Bungalows oder Baumhäuser, für jeden Geschmack findet sich das Richtige.

Trend 2: Wellness-Camping – Massagen auf dem Campingplatz

Wellness und Campingurlaub – passt das zusammen? Was sich im ersten Moment vielleicht absurd anhört, lässt sich in der Tat ziemlich gut vereinen. Viele Campingplätze in Deutschland, wie zum Beispiel an der Ostsee, im Schwarzwald oder im Alpenraum, bieten wahrhaftige Wellnessoasen an. Sie sind speziell darauf auslegt Urlaubern sowohl das Campingerlebnis in der Natur als auch Entspannung und Komfort zu bieten. So relaxt du zwischen Schlafsack und Grillplatz bei wohltuenden Massagen, planschst in Thermalbädern oder findest Erholung in Saunalandschaften. Gut zu wissen: Auch das Kur-Camping schließt sich diesem Trend an. Hier wird mobiles Wohnen im Kurort mit therapeutischen Behandlungen verknüpft und Gäste checken direkt vom Campingplatz ins Kurzentrum ein.

Trend 3: Dark-Sky Parks – Sternschnuppen garantiert

Beim neusten Reisetrend − laut Lonely Planet 2019 – zieht es Camper hinaus auf’s Land in sogenannte „Dark Skies“. Hier kann man im natürlich schwarzen Himmel der Nacht noch die volle Weite des Universums mit Milchstraße, Kometen und Mond erleben. Da die bebauten Großstädte mit ihren vielen künstlichen Lichtern den Himmel so bestrahlen, dass man die Sterne nur noch schlecht sieht, sind in einigen Gebieten diese Dark-Sky Parks entstanden. Viele solche Parks mit Campingplätzen findet man bereits in den USA, so wie den ersten seiner Art im Natural Bridges Monument in Utah. In Deutschland sind ebenfalls einige Gebiete als Sternenparks gekennzeichnet, zum Beispiel im Nationalpark Eifel oder in Brandenburgs Naturpark Westhavelland.

Trend 4: Wohnmobil-Sharing statt Mieten

Wer raus in die Natur zum Campen möchte, aber kein eigenes Wohnmobil besitzt, hat zwei Möglichkeiten: Entweder ein Wohnmobil mieten oder ausleihen über Wohnmobil-Sharing Portale. Für beide Seiten von Vorteil. Das Wohnmobil des Vermieters wird bewegt, der Besitzer verdient sich ein kleines Taschengeld und der Mieter kann sich seinen Traum vom Camping Urlaub leisten. Es gibt eine Vielzahl von Webseiten für Wohnmobil Sharing, wie zum Beispiel PaulCamper, ShareACamper oder Yescapa.

Trend 5: Öko-Camping – die nachhaltigste Variante

Auch beim Campen lässt sich mehr für die Umwelt tun – zum Beispiel mit Ecocamping, einer Initiative für nachhaltiges Campen in Europa. Bereits 184 Campingplätze mit Eco-Auszeichnung gibt es hierzulande von momentan 225 Plätzen in Europa. Aber was macht eine Anlage zum Eco-Campingplatz? Mehr zu den Kriterien und wie du deinen nachhaltigen Camping-Platz findest.

Camping-Trends Zelten in der Natur

 


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